Archiv für den Monat: August 2016

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Rosmarinseife

Das hier gezeigte Rezept ist schon sehr alt – die eigentliche Zutatenliste enthält u.a. Schweineschmalz und Rindertalg. Da ich aber konsequent auf tierische Zutaten verzichte, habe ich auf pflanzliche Fette wie Rapsöl und Kokosöl zurückgegriffen. Auch habe ich mein heißgeliebtes Arganöl in diesen Rezept mit eingearbeitet. Als Schaumgeber  arbeiten hier Kokosöl und Rizinusöl zusammen. Die pflegende Komponente ist hier das Arganöl. Durch das Rapsöl bleibt der Seifenleim relativ lange flüssig – eignet sich also hervorragend für Marmorierungen. Darauf habe ich aber bewusst verzichtet, da die Zugabe von Rosmarin für mich völlig ausreichend ist.

Rosmarin wirkt anregend, antibakteriell, entspannend, schmerzstillend und pilztötend – ist also hervorragend geeignet, im Krankheitsfall zu helfen. Allein der Duft von Rosmarin hilft mir in stressigen Situationen schon, zu relaxen. Durch die Zugabe von klein geschnittenem Rosmarin wirkt diese Seife gleichzeitig auch als Peeling.

Ich nutze diese Seife, wenn ich mal wieder Schmerzen in meinen Gelenken habe (der Zeitraum der Anwendung richtet sich hierbei nach der Dauer und der Stärke der Schmerzen) oder wenn ich total gestresst bin. Aber auch bei kleineren Schnittverletzungen u.ä. ist diese Seife sehr hilfreich.

Das genaue Rezept für diese Seife habe ich hier als pdf-Download zur Verfügung gestellt.

Für die Anpassung der Rezepte auf eure eigenen Bedürfnisse findet ihr hier einen Seifenrechner.

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Sojamilchseife mit Lavendelduft

Nachdem meine Seidenprotein-Seife so toll geworden ist, hatte ich noch genügend Sojamilch für eine weitere Produktion. 

Also habe ich mir meine Schutzbrille und meine Schutzhandschuhe wieder angezogen und habe die noch eingefrorene Sojamilch aus dem Tiefkühler genommen und in mein Seifengefäß getan. Dann habe ich die Fette und Öle abgewogen und die festen Fette im Wasserbad geschmolzen. Dann habe ich die zimmerwarmen flüssigen Öle zu den geschmolzenen Fetten hinzugefügt und mich an die Herstellung der Lauge gemacht. Dazu habe ich das NaOH auf 2 Stellen nach dem Komma genau abgewogen und ganz langsam zur gefrorenen Sojamilch unter ständigem Rühren hinzugefügt. Nun habe ich Titandioxid hinzugegeben und gründlichst untergerührt. Jetzt konnte ich das zimmerwarme Öl ganz vorsichtig zur Lauge geben und mit einem Mixer 2 – 3 Minuten lang gründlich und doch vorsichtig verrühren.  Dann habe ich den Seifenleim in 2 Teile geteilt und einen Teil mit rotem Farbpigment gefärbt. 

Ich wollte eigentlich einen wunderschönen Swirl produzieren, aber es ist leider nur eine „Mortadella“ geworden. Aber auch diese ist recht fotogen. Ich glaube, ich habe beim hinzufügen des Parfümöls einen Fehler gemacht (ich bin mir fast sicher, dass es einfach zuviel Parfümöl war), so dass der Seifenleim extrem schnell fest geworden ist und ich so den Swirl nicht mehr hinbekommen habe.

Und ganz im Ernst: So häßlich wie kurz nach dem Schneiden finde ich sie gar nicht mehr… Nur verschenken werde ich sie nicht können. Das wäre mir dann doch zu peinlich…

Das genaue Rezept für diese Seife habe ich hier als pdf.-Download zur Verfügung gestellt.

Für die Anpassung der Rezepte auf eure eigenen Bedürfnisse findet ihr hier einen Seifenrechner.

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Sojamilchseife mit Seidenprotein

Gestern habe ich beim Aufräumen noch ein Fläschchen Seidenproteine in meinen Zutatenregalen gefunden. Da kam ich auf den Gedanken, mal eine Seife mit Seidenproteinen auszuprobieren. Und an diesem Wochenende werde ich mal ein Rezept für eine Sojamilchseife mit Seidenproteinen testen. Das Ergebnis sowie die Fotos könnt ihr dann am Montag oder Dienstag hier lesen bzw. sehen.

Zunächst habe ich am Sonnabend frische Sojamilch zubereitet und eingefroren. Dann konnte ich nach ca. 3 Stunden mit der Seifenproduktion beginnen.

Natürlich gilt auch hier: Niemals mit der Seifenproduktion beginnen, wenn man die Schutzhandschuhe und die Schutzbrille noch nicht trägt!!!

Ich habe zu der Sojamilch ganz vorsichtig das Natriumhydroxid hinzugefügt. Dabei muss man genau aufpassen, dass man die entstehenden Dämpfe nicht einatmet! Nachdem sich alle NaOH-Kristalle aufgelöst haben, konnte ich die Seidenproteine und das Titandioxid gründlich unterrühren. In der Zwischenzeit habe ich die festen Fette (Kokosöl und Sheabutter) ganz vorsichtig so lange erwärmt, bis sie geschmolzen sind. Jetzt konnte ich die flüssigen Öle hinzugeben und somit die Temperatur der Öle senken. So vorbereitet, habe ich mit einem Handmixer das Öl und die entstandene Lauge 2 – 3 Minuten lang gerührt. In den so enstandenen Seifenleim habe ich noch einen TL ätherisches Maiglöckchenöl hinzugefügt, um die neue Seife noch ein wenig luxeriöser erscheinen zu lassen. Jetzt war der Seifenleim bereit, in die vorbereiteten Einzelformen gegossen zu werden.

Heute morgen nun konnte ich die so entstandenen Seifen ausformen und zum Trocknen in meinen Flurschrank stellen.

Übrigens: Man kann bei dieser Seife auch auf die etwas teureren Seidenproteine verzichten, wenn man ein kleines Stück – etwas 10 x 10 cm groß –  100 % reine Seide in mini-kleine Stückchen schneidet und in die Lauge gibt. Die Seide wird sich innerhalb von ganz kurzer Zeit auflösen und so die Seidenproteine freigeben.

Das genaue Rezept für diese Seife habe ich hier als pdf-Download zur Verfügung gestellt.

Für die Anpassung der Rezepte auf eure eigenen Bedürfnisse findet ihr hier einen Seifenrechner.

Shampoo-Seife Anett Schaaf

Shampoo-Seife

Ich habe mich am Wochenende an ein etwas heikles Thema gewagt: Nachdem ich mir im Handel eine Haarwasch-Seife / ein festes Shampoo gekauft und ausprobiert hatte, dachte ich, dass ich das sicherlich auch günstiger bekommen kann und habe mich im Internet auf die Suche nach Rezepten und Anleitungen gemacht. Dabei habe ich auf der Seite von smarticular ganz tolle Rezepte für hausgemachte Seifen gefunden. Dort habe ich dann auch ein Rezept für eine Shampoo-Seife gefunden und mich mit den Zutaten eingedeckt.

Da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie mit der Seifenkocherei zu tun hatte, war ich ziemlich nervös: immerhin arbeitet man hier ja mit einer extrem ätzenden Lauge. Nach 2 Wochen hatte ich dann genügend Mut zusammen, um anzufangen.

Am Tag vor der Kocherei habe ich das Wasser – in diesem Fall waren es 164 g – als Eiswürfel eingefroren, da die Flüssigkeit, in die das Natriumhydroxid hinzu gegeben wird, kalt sein muss.  Dann habe ich habe am Morgen alle Zutaten – 224 g Kokosöl, 126 g Olivenöl, 50 g Traubenkernöl, 30 g Avocadoöl, 30 g Babassuöl und 30 g Rizinusöl auf die 2. Stelle nach dem Komma genau abgemessen (ist sehr wichtig, damit die Seife auch gelingt).

Ja – ich weiß dass ich ziemlich komische Zahlen beim Kokos- und Olivenöl habe. Aber ich hatte nur noch 126 g Olivenöl in meiner Flasche und die mussten dann genügen. Natürlich musste ich nach der Änderung der Zutatenmengen alles im Seifenrechner neu berechnen (im pdf.-Download habe ich die Mengen aus diesem Rezept hier angegeben).

Die festen Öle (Kokosöl und Babassuöl) habe ich dann im Wasserbad bei ca. 50 Grad geschmolzen und, um das Ölgemisch abzukühlen, habe ich die zimmerwarmen anderen Ölen hinzugefügt. Als das erledigt war, habe ich mir eine Schutzbrille und Handschuhe angezogen, habe alle Fenster im meiner Wohnung geöffnet und meine Katze ins Bad eingesperrt. Dann habe ich noch die Dunstabzugshaube auf die höchste Stufe gestellt. Jetzt war meine Küche für das Seifenexperiment bereit.

Ich habe die Eiswürfel in eine großen, hohen Topf gegeben und habe dann auf das Gramm genau 74,38 g Natriumhydoxid gaaanz vorsichtig hinzu gegeben. Mit einem Schneebesen habe ich solange die Lauge gerührt, bis sich das ganze Natriumhydoxid aufgelöst hat. Das hat ungefähr 2 – 3 min gedauert. Da ich Eiswürfel genommen hatte, brauchte ich die Lauge nicht weiter abkühlen, sondern konnte gleich weiterarbeiten. Ich habe das Öl ganz langsam und vorsichtig in die Lauge gegeben (dabei musste ich ziemlich aufpassen, dass keine Spritzer den Topf verlassen) und habe mit einem Mixer auf kleinster Stufe solange gerührt, bis die Seifenmasse so ähnlich wie Pudding aussah. Dann habe ich noch ein paar Tropfen Rosen- und Beerenöl und ein paar Tropfen blaue Seifenfarbe hinzu gegeben (hätte ich mal bloß daran gedacht, dass ich Avocadoöl benutzt habe – so ist meine Seife schlussendlich giftgrün geworden). Und dann konnte ich die Seifenmasse in eine Form gießen und habe sie auch gleich mit etwas Klarsichtfolie abgedeckt. Dann habe ich die Form in eine große Plastikkiste, ausgepolstert mit Kissen und Handtüchern, gelegt und dann musste ich nur noch meine Ungeduld zügeln. 

Am Sonntag war es dann soweit: Ich konnte meine Seife endlich befreien und zum Trocknen in Stücke schneiden. Ich habe mich entschieden, sie in ca. 50 g Stückchen zu schneiden – es sind 14 Stück geworden, da ich ja erst einmal die Shampoo-Seife ausprobieren muss – und alle meine Freunde und Kolleginnen müssen jetzt auch die Shampoo-Seife für mich testen. Allerdings habe ich auf jedem Etikett eine Wartezeit von mindestens 4 – 6 Wochen empfohlen, damit der ph-Wert sinkt und die Seife hautverträglich wird.

Das genaue Rezept für diese Seife habe ich als pdf-Download zur Verfügung gestellt.

Für die Anpassung der Rezepte auf eure eigenen Bedürfnisse findet ihr hier einen Seifenrechner.

Creme Beitragsbild

Handcreme-Herzen und -Rosen

Für diese Handcreme in Pralinenform benötigst du für 15 Pralinen-Stückchen (ist eine komplette Form)

  •    9 g Arganöl
  • 18 g Sheabutter
  • 18 g Bienenwachs
  • 36 g Kakaobutter.

Für noch mehr dieser witzigen kleinen Creme-Pralinen rechnest du die Zutaten einfach hoch – aus jeder Pralinenform erhälst du 15 Stück.

Diese Zutaten gibst du in ein hitzefestes Glas und stellst das Glas in ein Wasserbad. Bitte beachte, dass du die Öle und Fette nicht über 62 Grad erhitzt!  Dann verrührst du alles sehr gründlich mit einem Quirl und gibst – je nach Wunsch – noch einige Tropfen Parfümöl / ätherisches Öl hinzu – aber nicht mehr als 5 Tropfen (ich hatte für meine Herzen 10 Tropfen ätherisches Opiumöl genommen und das war eindeutig zuviel!!!). Noch einmal alles gut vermischen und dann in eine Pralinenform – ich nutze hier eine Form aus Silikon – und lässt die Creme fest werden. Bei Temperaturen über 25 Grad ist es hilfreich, die Pralinenform in den Kühlschrank zu stellen. 

Ich lasse die Form/Creme immer über Nacht im Kühlschrank und kann dann am Morgen die fertige Handcreme aus dem Kühlschrank nehmen.

Für die Arbeit habe ich mir eine kleine runde Dose genommen, in die ein Stück der Creme perfekt hineinpasst.

 

Haferflocken-Cupcakes

Haferflocken-Joghurt-Cupcakes mit frischen Beeren

Cupcakes mal anders: Diese süßen Früchtchen kommen ganz ohne Mehl, Eier und Zucker aus. Stattdessen liefern Haferflocken, Bananen und Honig eine ordentliche Portion Eisen, Magnesium und Vitamine. 

  • 2 mittelgroße Bananen
  • 100 g Honig
  • 125 g kernige Haferflocken
  • 250 g Naturjoghurt
  • 125 g Beeren (nach Wahl, z.B. Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren)
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Für diese leckeren Cupcakes müsst ihr nur die Bananen mit einer Gabel zu einem Brei zerdrücken. Fügt dann den Honig hinzu und vermischt alles gut. Dann zur Seite stellen.
Vermengt die Haferflocken und den Zimt in einer separaten Schüssel und fügt dann den Bananen-Honig-Brei hinzu. Jetzt wird alles gleichmäßig vermengt. Gebt in eine eingefettete Muffinform je 1,5 EL des Teigs und drückt den Teig mit den Fingern fest an. Dabei formt ihr in der Mitte eine Mulde. Anschließend für 10-12 Minuten bei 175° backen.
Nehmt jetzt die Cupcakes aus der Form und stellt sie auf einen Teller.  Gebt je 2 EL Naturjoghurt in die Mulde und streicht den Joghurt glatt. Jetzt nur noch die Beeren gleichmäßig auf den Cupcakes verteilen und die Cupcakes sind fertig.

chilisalbe mit weidenrindentinktur

Chilisalbe mit Weidenrindentinktur

Gib in ein hitzefestes Glas 30 ml Chili-Öl und 15 g Lanolin anhydrid sowie 4 g Bienenwachs und lass es im Wasserbad schmelzen. Gib in ein weiteres hitzefestes Glas 30 ml Weidenrinden-Tinktur und erhitze es ebenfalls. Giesse dann die warme Tinktur nach und nach unter ständigem Rühren mit einem Löffel oder batteriebetriebenen Handmixer in die Öl-Wachsmischung. Bitte solange rühren, bis die Creme auf Körpertemeratur abgekühlt ist. Fülle die fertige Creme in ein Schraubglas oder Glas mit Bügelverschluß – schließe das Glas aber erst, wenn die Creme komplett abgekühlt ist.

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Wein aus Rosenblättern

Schneidet die Rosen, wenn sie gerade zu verblassen beginnen. Solltet ihr nicht über genug Rosenblüten auf einmal verfügen können, friert die Blüten ein, bis ihr 11 Tassen Blüten zusammen habt. Am besten sammelt ihr stark duftende Rosen in jeder Farbe.

  • 11 Tassen Rosenblüten
  • 1130g Zucker
  • Saft von einer Zitrone
  • 1-Liter-Karton weißer Traubensaft
  • 3700ml kochendem Wasser
  • 1 Beutel Weinhefe
  • 1 Teelöffel Hefe Nährstoff.
  • 1 Teelöffel Pektin

Für den Ansatz des Rosenweins füllt die Blütenblätter, den Zucker, den Zitronensaft und den Traubensaft in einen 10-Liter-Eimer und übergießt alles mit kochendem Wasser. Rührt jetzt solange, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Lasst alles über Nacht im geöffneten Eimer stehen. Fügt die Weinhefe, den Hefe-Nährstoff und das Pektin hin und lasst es mit geschlossenem Deckel  ca. 5 Tage ruhen – dabei 2 x täglich umrühren.

Mit Hilfe eines Trichters könnt ihr dann die gesiebte Flüssigkeit in einen Weinballon füllen. Verschließt den Weinballon mit einem Gummistopfen und einem Gärröhrchen. Lasst den Wein für 2 – 3 Monate gären und füllt ihn dann in einen zweiten Weinballon. Versucht dabei, den Bodensatz nicht mit umzufüllen. Wenn nötig, füllt den Weinballon mit einem Sirup aus 1 Teil Wasser und 6 Teilen Zucker wieder auf. Verschließt den Ballon mit Gummistopfen und Gärröhrchen und lasst den Wein für weitere 4 – 5 Monate gären, bis der Wein richtig klar und durchsichtig ist. 

Jetzt könnt ihr den Wein in Flaschen abfüllen und solltet ihm bis zu einem Jahr Zeit geben, sein Aroma voll zu entfalten.

Und dann: 1 Glas Rosenwein

Zum Wohl! Ihr könnt den Wein probieren!

zupfbrot

Zupfbrot

  • 500 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 20 g Hefe, frische
  • 190 ml Wasser, lauwarmes
  • 2 EL Öl
  • 1 Paket Kräuterbutter (Kühlregal), ca. 125 g

Die ersten fünf Zutaten in eine Schüssel geben und daraus einen Hefeteig herstellen. Abgedeckt gut 20 bis 30 Minuten gehen lassen.
Danach ausrollen und mit der Hälfte der Kräuterbutter bestreichen. Der Teig wird dann in viele kleine Rechtecke je ca. 4 cm x 8 cm geschnitten (am besten funktioniert das mit dem Pizzaroller).
Anschließend nimmt man 3 dieser Rechtecke und stellt sie im Kreis aufrecht zu einem engen Dreieck in die Mitte einer Springform. Die anderen Rechtecke werden anschließend drum herum gestellt (hört sich super kompliziert an, ist aber ganz schnell gemacht). Kurz vor dem Ende der Backzeit (ca. 3 min) das Brot aus dem Ofen nehmen und die verbliebene Kräuterbutter in kleinen Flöckchen auf dem Brot verteilen. Das Brot wieder in den Ofen zurück schieben und zu Ende backen.

Im vorgeheizten Backofen bei 190°C ca. 30 Min. backen.

Wenn das Brot gebacken ist, sieht es aus wie eine Rosenblüte und man kann einfach etwas davon herauszupfen.

mango-chutney

Mango Chutney

  • 2 Tassen Zucker
  • 1 Tasse weißen Essig
  • 6 Tassen Mangos (4 bis 5 Stück), geschält und in 2 cm große Stücke geschnitten
  • 1 mittelgroße Zwiebel, gehackt (ca. 1 Tasse)
  • 1/2 Tasse Rosinen
  • 1/4 Tasse kandierter Ingwer, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 TL Senfkörner , ganze
  • 1/4 Teelöffel rote Chili-Pfeffer-Flocken 

Ich bringe den Zucker und Essig in einem 6-Liter-Topf zum Kochen. Dabei rühre ich, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann füge ich die restlichen Zutaten hinzu und koche alles so lange auf kleiner Flamme (ist bei mir die Einstellung 1),  bis das Chutney sirupartig ist. Das dauert ungefähr 45 Minuten bis 1 Stunde. Dabei ständig umrühren. Jetzt kann ich das Mango Chutney in saubere, heiße Gläser füllen.

Jetzt muss das Mango Chutney nur noch konserviert werden:  Dafür lege ich in einen sehr großen Topf ein Holzgitter und gebe soviel Wasser hinein, dass der Topf halb voll ist. Jetzt gebe ich die Gläser mit dem Mango Chutney hinein und füge noch soviel Wasser hinzu, dass die Gläser vollständig bedeckt sind. Jetzt alles zum Kochen bringen und ca. 10 min lang kochen lassen. Den Herd abschalten und die Gläser im Topf auskühlen lassen.

Das Mango Chutney passt hervorragend zu gegrilltem Hähnchenfleisch.